Die Geschichte vom Dünenschloss

Quellenangabe:
Auszug aus der Broschüre „Die Ostseeallee“, herausgegeben von der Stadt Ostseebad Kühlungsborn (Stand Oktober 2012)

 

 

 

Die Geschichte vom Dünenschloß

Eines der renommiertesten und größten Häuser des Ostseebades ist das „Schlosshotel“ (das heutige Dünenschloss) am Bülowweg (der jetzigen Ostseeallee) der Prachtstraße Brunshauptens (heute Kühlungsborn). Das Schlosshotel ist bereits 1905 an der Grenze zu Arendsee entstanden.
Im Kurprospekt von 1907 wird das Gästehaus als „Pension Dünenhaus“ zum ersten Mal empfohlen. Das beliebte und luxuriöse Hotel wird bis in die 20er Jahre hinein mehrfach umgebaut, doch alle Anbauten fügen sich harmonisch und geschmackvoll an das bereits vorhandene Gebäude ein. Der Ursprungsbau besitzt bereits die beiden charakteristischen Giebel, dazwischen befinden sich großzügige Loggien. Sogar eine eigene Warmbadeanstalt nennt das Schlosshotel sein eigen, die 15 elegante, moderne Badezimmer für warme Seebäder, Wechselbäder, Fichtennadel-, Kohlensäure- und Moorbäder sowie alle Arten medizinischer Bäder, römische, irische und russische Bäder anbietet. 1914 heißt das Haus „Grand Hotel“ und Restaurant
„Dünenschloss“,1917 „Dünenschloss“ und ab 1920 „Schlosshotel“. Nach dem ersten Weltkrieg entstehen die großen Glasveranden der Schlossdiele, die neben dem Fachwerk der Obergeschosse das Gesicht des Hauses wesentlich prägen. Die „Schloss-Diele“ ist legendär durch die täglich veranstalteten Konzerte, Künstlerauftritte und Kabaretts,
deren künstlerische Qualität sich mit den Angeboten großer Städte messen kann. Das „Schlosshotel“ ist ein Paradebeispiel für die Geschichte Kühlungsborns.

       
 

 

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